Attraktive Organisation

WERTvoll agieren!

Es schon etwas frustrierend. Da investiert man Unmengen an Geld in moderne Ausbildungskonzepte oder in State-of-the-art-Technologie aber die Auswirkungen sind kaum merkbar. Einige Manager sehen sich dadurch, in ihrer schon immer kommunizierten Auffassung bestätigt, dass die Themen rund um die moderne Personalentwicklung einfach nur überschätzt werden.

Nicht jeder Manager sieht die Sache gleich so negativ, dennoch sind sie alle ratlos. Denn man hat nicht irgendein Training-Institut damit beauftragt, sondern ein Top Unternehmen mit erfahrenen Trainern und viel Expertise. Und wenn es sich um ein HR-Tool handelt, war es sicher nicht ein „08/15-Produkt“.

Was ist also falsch gelaufen?

Haben die Berater/Trainer einen schlechten Job gemacht? Haben die Mitarbeiter einfach nur ihre Zeit bei den Veranstaltungen „abgesessen“ oder war es der falsche Zeitpunkt wo man die Initiative gestartet hat?
Nein, in den meisten Fällen liegt es nicht an diesen Faktoren.

Eigentlich liegt der Grund auf der Hand. Aber diese Einfachheit ist auch schon wieder die Ursache für die Problematik. Denn die einfachen Dinge sind einem wohl bekannt, werden dadurch aber oft unterschätzt:
Die Konzepte oder die Tools PASSEN einfach NICHT zu dem Unternehmen!

Eventuell wird jetzt der eine oder andere Leser den Kopf schütteln und meinen, das ist doch ein Unsinn.

Ist es das?!

Lassen Sie mich kurz skizzieren, warum ich diese Ansicht vertrete.

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Nachhaltige Führung

Ständig hören wir, wie wichtig die Nachhaltigkeit bei Energiegewinnung, Umweltschutz, politischen Entscheidungen aber auch bei Produkteinkauf und -erzeugung ist. Dabei kann es gar nicht oft genug erwähnt werden, denn es geht dabei stets um wichtige Ressourcen, die in jüngster Zeit immer knapper werden.

Warum spricht aber niemand von der menschlichen Ressource? Auch hier ist zu beobachten, dass in den letzten Jahren mit der menschlichen Arbeitskraft sehr leichtfertig umgegangen wird. Die Wirtschaftswelt ist globaler, vernetzter und wesentlich komplexer als noch vor 10 Jahren. Dementsprechend anspruchsvoller werden auch die Tätigkeiten. Aber nicht nur die Komplexität ist ein alarmierender Faktor, auch die begleitenden Rahmenbedingungen, wie Geschwindigkeit oder das Verschmelzen von Arbeits- und Freizeit.

Das Ganze ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits begrüßt man die steigende Arbeits-Flexibilität hinsichtlich Raum und Zeit – man kann grundsätzlich arbeiten wo und wann man will. Andererseits eröffnet diese Möglichkeit für Unternehmen eine erweiterte Ressourcenquelle. Man stattet die Mitarbeiter einfach mit ein paar Gadgets aus – Notebook, Tablet und Smartphone, gewährt ihnen die Möglichkeit von Home-Office, und schon kann man ihnen mehr Aufgaben zuschanzen.

Das kann es natürlich nicht sein!

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Social Media – ein Kinderspiel! Oder doch nicht?

Ist heutzutage eine Welt ohne Social Media noch vorstellbar?

Natürlich müsste es auch ohne gehen, aber es würde vielen verdammt schwer fallen. Speziell die jüngeren Generationen die mit diesen Medien aufgewachsen sind und für die, die Verwendung einfach selbstverständlich ist. Aber auch ein nicht unbeträchtlicher Anteil der älteren Generationen hat sich mittlerweile schon an so manches Medium gewöhnt, und nutzt es intensiv.

In Anbetracht dieser Tatsachen scheint es auf den ersten Blick sinnvoll, auf möglichst vielen sozialen Medien vertreten zu sein, um flächendecken zahlreiche interne wie externe Kunden anzusprechen. Ähnlich dem Motto der klassischen Werbung – je mehr Werbefläche umso größer der Effekt.

Doch das ist ein Irrtum!

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Wie kommt das Licht ins Bild?

Ein Impuls von Harald R. Preyer

Gute Bilder, ansprechende Photos, die etwas bei uns als Betrachter auslösen, sind meist in ein besonderes Licht getaucht. Dieses Licht ist einfach da. Es fällt uns meist gar nicht gesondert auf. Es macht das Bild zu einer besonderen Quelle von Inspiration.Wir wollen es aufmerksam betrachten, ja manchmal hinein versinken.

Attraktive Organisationen strahlen eine Anziehungskraft aus, die wir auch nicht unmittelbar zuordnen können. Sie ist nur einfach da und fasziniert uns. Dort wollen wir Kunde sein. Dort wollen wir gerne mitarbeiten. Dieses Unternehmen empfehlen wir gerne weiter.

Im alten Paradigma von Organisationen hat es genügt, die Attraktivität in einfachen messbaren Kenngrößen zu beschreiben und zu steigern. Dazu zählen Qualität, Umsatz, Ertrag, Gewinn, Marktanteil, vielleicht noch Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit. Das war für uns Führungskräfte messbar, kontrollierbar, steuerbar.

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