Monat: März 2016

Nachhaltige Führung

Ständig hören wir, wie wichtig die Nachhaltigkeit bei Energiegewinnung, Umweltschutz, politischen Entscheidungen aber auch bei Produkteinkauf und -erzeugung ist. Dabei kann es gar nicht oft genug erwähnt werden, denn es geht dabei stets um wichtige Ressourcen, die in jüngster Zeit immer knapper werden.

Warum spricht aber niemand von der menschlichen Ressource? Auch hier ist zu beobachten, dass in den letzten Jahren mit der menschlichen Arbeitskraft sehr leichtfertig umgegangen wird. Die Wirtschaftswelt ist globaler, vernetzter und wesentlich komplexer als noch vor 10 Jahren. Dementsprechend anspruchsvoller werden auch die Tätigkeiten. Aber nicht nur die Komplexität ist ein alarmierender Faktor, auch die begleitenden Rahmenbedingungen, wie Geschwindigkeit oder das Verschmelzen von Arbeits- und Freizeit.

Das Ganze ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits begrüßt man die steigende Arbeits-Flexibilität hinsichtlich Raum und Zeit – man kann grundsätzlich arbeiten wo und wann man will. Andererseits eröffnet diese Möglichkeit für Unternehmen eine erweiterte Ressourcenquelle. Man stattet die Mitarbeiter einfach mit ein paar Gadgets aus – Notebook, Tablet und Smartphone, gewährt ihnen die Möglichkeit von Home-Office, und schon kann man ihnen mehr Aufgaben zuschanzen.

Das kann es natürlich nicht sein!

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